Ihr Lebensthema finden


Neue Wege führen in unsere Erwachsenenwelt

Wir alle verhalten uns in ähnlichen Situationen ähnlich, fallen immer wieder in die gleiche Gewohnheit
oder stolpern über das gleiche Thema mit dem selben Muster.

Sei es, dass wir nicht loslassen oder delegieren können, sei es, dass wir es allen recht machen wollen und uns selbst dabei vernachlässigen, sei es, dass wir mit uns selbst selten zufrieden sind und meinen, perfekt handeln zu müssen. Oder wir geraten immer wieder mit den gleichen Menschen, z. B. Vorgesetzten, in Konflikt.

Hinter unserem Verhalten stecken Werte und Verhaltensstrategien, die wir in unserer Kindheit gelernt haben.

Damals haben sie uns geholfen, die Liebe unserer Eltern zu gewinnen, heute machen sie uns das Leben schwer.

Unsere Lebensthemen sind uns nicht bewusst, doch wir spüren ihre Auswirkungen. Die damals gelernten Wege passen nicht mehr in unsere Erwachsenenwelt. Wir geraten in innere und äußere Konflikte, fassen zu Silvester gute Vorsätze, nur um festzustellen, dass wir schon nach ein paar Tagen wieder im alten Muster gefangen sind. Dies betrifft alle Lebensbereiche – unsere Gewohnheiten, unsere Gesundheit, unser Kommunikationsverhalten, unser privates Miteinander und unser berufliches Fortkommen.


Lebensthemen können sein

Nicht dazu zugehören
Der Mensch glaubt zu stören und hält sich für eine Belastung. Er zieht sich daher sehr schnell zurück.

Nicht existieren
Der Mensch glaubt nur eine Daseinsberechtigung zu haben, wenn er für Andere, Familie, Eltern, Beruf sich mit aller Zeit und Energie einbringt, um zu helfen und zu unterstützen.

Nicht gut für sich sorgen
Der Mensch will es oft anderen recht machen und vernachlässigt dabei seine eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen. Es fällt ihm schwer seine eigenen Gefühle und Wünsche zu äußern und sich abzugrenzen.

Nicht wichtig sein
Der Mensch kann Anerkennung nicht annehmen und glaubt sie nicht verdient zu haben.

Nicht erfolgreich sein
Der Mensch trägt unbewusst immer wieder zu seinem Scheitern bei, obwohl die Aussichten recht erfolgsversprechend sind. Wenn es ihm gut geht, quälen ihn Schuldgefühle.

Nicht zufrieden sein
Der Mensch kann sich über Erfolg nicht freuen und kritisiert, was hätte besser gemacht werden können. Nur perfektes Funktionieren zählt.

Nicht aggressiv sein
Der Mensch hat aufgrund von frühen Sanktionen gelernt, seinen Ärger und seine Emotionen zu unterdrücken und nicht zu zeigen. Dennoch entladen sich die aufgestauten Emotionen in Wutausbrüchen, die ein noch stärkeres Kontrollieren der eigenen Emotionen zur Folge haben.

Nicht normal sein
Der Mensch glaubt etwas Besonderes zu sein. Er erwartet daher pausenlos Anerkennung und Respekt. Selbstkritik ist ihm fremd. Schuld sind die Anderen. Auf Kritik reagiert er stark gekränkt.

Nicht erwachsen sein
Der Mensch ist nett, hilfsbereit und kompetent, scheut jedoch die Verantwortung. Es fällt ihm schwer sich durchzusetzen, stattdessen passt er sich lieber an. In nahen Beziehungen fühlt er sich häufig nicht auf Augenhöhe.

Nicht besser sein
Der Mensch hat Hemmungen sich zu zeigen. Es ist ihm peinlich, auf seine Leistung und sein Können aufmerksam zu machen.

Nicht fühlen
Der Mensch versucht sein Leben mit Verstand zu meistern. Gefühle machen Angst und werden unterdrückt.


Ich biete Ihnen an, sich Ihr Lebensthema bewusst zu machen.
Damit haben Sie die Möglichkeit, gewünschte Veränderungen nachhaltig umzusetzen.


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